Energiezentrale

Sinnvolle und komfortable Energieverteilung war schon immer ein zu lösendes Thema… (mehr …)

Mediale Planung / back to 80’s…

Zur optimalen Nutzung der technischen Spielereien werde ich dem Gerätezoo einen MAC mini hinzufügen. Das derzeit aktuelle Modell ist mit 3GHz und 16GB RAM laut Chat mit Apple in der Lage Full HD abzuspielen und auch mit Handbrake Videos zu wandeln. Mit iMovie Videos bearbeiten sollte auch möglich sein, damit bin ich mittels Macbook schon mehrfach gescheitert. Derzeit werden die Auktionen im Internetkaufhaus leider mit utopischen Preisen beendet, liegt wohl an Weihnachten 😦

Der Oppo spielt weiterhin glasklare Bilder auf den Projektor. Die Bilder sind besser als vom Technisat Receiver geliefert, daher nutze ich Oppo vorrangig um vom Netzwerk Videos abzuspielen. Mittlerweile gibt es im Fachhandel auch die deutsche Anleitung für den udp 203, auf Nachfrage erhältlich. Erfreulich sind auch die zahlreichen Updates, weniger die Einrichtung von Favoriten, damit kann ich nichts anfangen. Eine Anfrage bei Oppo läuft… es ist einfach nervig sich jedes mal durch die Netzwerkordner zu hangeln.

Der Panasonic Projektor läuft seit fast drei Jahren noch mit der ersten Lampe. Den Staubfilter reinige ich Monatlich, da kommt ein viel Dreck zusammen. Langsam muss ich mir wegen der Linsenreinigung einmal Gedanken machen, von innen.

Ab und zu tritt im überwiegenden Eco- Betrieb flackern der Lichtleistung auf, das Internet empfiehlt dazu ein paar Stunden im Leistungsmodus zu schauen. Das kann ich bestätigen, danach ist eine Weile wieder alles ok. Bin jetzt bei über 2500h noch bei der ersten Lampe 🙂

Back to the 80’s: Tolle Werbefilme gibt es auf Youtube, es gibt nette Mitmenschen die so etwas konservieren und hochladen- Werbung der 80- und 90’er Jahre. Einfach genial was da alles wieder zu Tage kommt. Man erinnert sich- so einprägsam war das DAMALS.

Robin Beck für Coca Cola bei youtube oder der Klassiker der Eiswerbung Langnese. Toll ist einfach auch diese hier: Marlboro und noch eine: hier einfach geniale Aufnahmen!

 

Nachtrag:

AVIDEMUX habe ich in Version 2.7.0 für MAC im Einsatz, funktioniert recht gut um Werbeblöcke zu schneiden und Filme zu kürzen. Allerdings kommt das Programm nicht mit größeren TS Dateien klar, hier sollte man vorher mir zum Beispiel Handbrake MKV erzeugen. Beim schneiden immer von i-frame zu i-frame hangeln, sonst kommt zum einen eine Warnung vor dem speichern und zudem werden die Übergänge total verpixelt.

Regal add-on

Längere Zeit habe ich mich mit Gedanken zur Umgestaltung des (bereits Media-) Regals herumgeschlagen. Es besteht im Grundsatz aus zwei Teilen Markör (IKEA), die ich schon in der Mitte erweitert habe. Nun musste mehr Platz her und etwas Schutz für den Projektor. Also habe ich aus nicht mehr benötigten anderen Markör Teilen (zwei DVD Regal, ein HiFi Board) ein paar Tage geklebt, gesägt, verspachtelt, geschliffen und gestrichen => aufgestockt (ja ich suche einen Tischlerjob 🙂 ). Mittlerweile sind alle Medien eingezogen, sogar die Reste der guten alten BASF E300 und E260 Sammlung – das waren damals Wertanlagen!!

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Markör Add on

Handbrake versus Technisat

Handbrake- oder: wie konserviere ich am besten meine Aufnahmen?

Kein einfaches Thema, an dem selbst die Technisat Hotline scheitert, nach drei Versuchen habe ich es erst einmal gelassen. Das Problem ist, dass die Festplatte des Receivers irgendwann einmal voll ist. Oder wie in meinem Fall vom Support eine Formatierung empfohlen wird.

Dann stellt man fest, dass die Dateien ja riesig und im Format ts (transport stream) sind, was aber eigentlich kein Problem darstellt. Mit dem integrierten Browserzugriff „Twonkey“ können die Dateien über Netzwerk auf andere Rechner geladen werden, das interne Kopiermenü ist eher nicht geeignet (zu langsam).

Meine Aufgabenstellung ist es daher, die Daten auf ein Netzlaufwerk zu bringen von dem aus diese dann über den Receiver abgespielt werden können. Das geht NICHT mit den ts Dateien (Netzwerkverbindung nur 100Mbit fast Ethernet), weshalb ein kostenfreies Konvertierungsprogramm auf die Bühne tritt: Handbrake. Meine Tipps für eine gerätefreundliche Konvertierung zu Technisat sind:

Preset: High Profile auswählen und dann das hier verändern:

  • MP4 file
  • constant framerate (variabel kann der Receiver eher schlecht), same as source
  • constant quality RF20
  • picture settings: cropping custom 0/0/0/0 (ich möchte kein „krummes“ Format haben)
  • Audiospur habe ich nur AC3 gewählt (AC3 Passthru)
  • keine Untertitel

Das ganze kann unter einem neuen preset gesichert werden. Es kommt bei einer 10GB Datei dann ca. 3GB heraus. Die Konvertierung dauert je nach Prozessorleistung 2-3 Stunden. Hierzu habe ich etliche Versuche gemacht und das sind meine momentanen Einstellungsfavoriten.

Viel Spaß!

SAT Receiver: Technisat

… ich möchte hier einmal etwas zum Receiver schreiben, sowas suche ich auch immer 😉

Es geht um den Technisat DIGICORDER ISIO S1, den ich nun seit März 2015 im Einsatz habe. Bislang zuverlässig, allerdings nicht ohne Überraschungen. Eine kurze Zusammenfassung:

Die Installation war sehr einfach und Menügeführt, Einrichtung des Unicable LNB (SATCR) war Problemlos, wie auch das restliche Setup des Gerätes. Der Receiver ist am Projektor (Panasonic) angeschlossen und liefert ein schönes Bild… Der Ton wird über einen Sony Digitalreceiver (STR DB930) abgeführt (TOSlink, optisch). Wichtig war mir die zu anderen HiFi Komponenten passende Breite von 43,5 cm, hier im Vergleich zum Sony TC-WR 535.

Technisat digicorder isio S1

Nun kommt hinzu: mit Anbindung (Ethernet) an meinen NAS (Time capsule) kann ich auf die dort liegenden Videos und Fotos zugreifen. Diese sind auch via USB Stick an der Vorderseite abrufbar. Allerdings werden nicht alle Videocodec unterstützt, das genaue Kombinationen „welches Bild mit welchem Ton“ sollte man sich vorher ansehen. Positiv: Es gibt die passende App (Programmieren des Timers, Programmübersicht, TV ansehen und Zugriff auf Festplatte) für IOS und andere.

Der Receiver hat eine Festplatte von 1TB, das dürfte für gut 140 Spielfilme reichen. Die Filme werden -leider- im Format „ts“ aufgezeichnet, Transportstream (mpeg). Dadurch werden die Aufzeichnungen schon mal 10GB groß, für einen Spielfilm.

Mit anderen Rechnern komme ich problemlos via VLC auf die Daten im Receiver (Radio, TV, gespeicherte Sendungen). Das geht auch mit dem Browser, einfach die Adresse des Receivers und Port 9100 dazu (Beispiel: 192.168.0.1:9100) und man gelangt auf das Mediainterface (Twonkey, vorher im Menü freigeben!). So bekommt man die Filme durch das Heimnetz auf andere Rechner. Zum Konvertieren für IPad und andere gibt es zum Glück Programme wie Handbrake…

Negativ ist mir die eingebaute Schnittfunktion für die Videos aufgefallen, ist recht grob – da braucht man viel Zeit. Weitere Punkte sind auf dieser Seite das Update für Programmlisten und SFI (EPG), die lange brauchen und während dieser Zeit ist der Receiver nicht nutzbar. Das Menü könnte etwas professioneller sein, aber man kann es ja nicht zu kompliziert machen 😉 Die Fernbedienung könnte auch übersichtlicher sein, ich nutze eine Programmierbare (SRU9600 Philips) und lerne nach und nach die wichtigen Tasten an.

Nachtrag:

Das Gerät ist natürlich Updatefähig, über SAT oder USB. Die Konfiguration kann gesichert werden, indem man einen sonst leeren FAT32 USB Stick mit einem Datendummy mit Namen „dbdump“ versieht. Der Receiver erkennt das und kopiert fleissig Daten auf den Stick.

Ersatzlampe Panasonic

… Wenn es mal schnell gehen muss: ich habe mir vor ein paar Wochen eine Ersatzlampe bestellt. Die Auswahl ist recht groß, die Preisunterschiede auch. Ich habe, nach einem Hinweis, bei einem Großhändler in Emstetten bestellt, immerhin für 270 Euro eine ET-LAA410. Das die Auslieferung von UPS einmal wieder eine Katastrophe war ist leider ein anderes Thema. Heute war unboxing, war neugierig. Was dabei heraus gekommen ist:

Ich muss schon „sagen“ gut verpackt das ganze… Zu den vielfältigen Nachbauten der Lampe habe ich nicht so das Vertrauen, denn was passiert dann mit dem Farbspektrum…?

Kalibrierung mit DVD

Für die Einstellungen des Projektors und den Geräteabgleich habe ich diese sehr gute DVD hier im Einsatz:

http://www.avsforum.com/forum/139-display-calibration/948496-avs-hd-709-blu-ray-mp4-calibration.html

Einfach das passende aussuchen (brennen) und los geht es, ist auch für Kalibrierung von Fernsehgeräten geeignet 😉 Diese haben alle eine Standardeinstellung und sollten optimiert werden, wie der Film auf der DVD zeigt (Anleitung). Einstellungen können auch mit einer THX Kalibrierung vorgenommen werden, die Vorgaben sind auf vielen Discs mit dem Logo zu finden (Star Wars, Indiana Jones…) – bei weitem aber nicht so Umfangreich.

Das ist ein sehr komplexes Thema und letzten Endes sind die Einstellungen irgendwie auch Geschmacksache. Da ich auch mit vollständig abgedunkeltem Raum schaue müsste ich dafür extra Speicherplätze einrichten… Genug Möglichkeiten dafür bietet der Panasonic PT-AT6000E allerdings, siehe hier:

https://lichtspielzuhaus.wordpress.com/category/konfiguration/#jp-carousel-95

Die Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Tint und so weiter sind alle als Raumindividuell zu betrachten- es bringt also keinen Vorteil die Einstellungen von woanders betriebener Projektoren zu übernehmen. Hier helfen nur Tipps weiter wenn es um Darstellungsprobleme geht. Natürlich ist das Gerät nicht perfekt, es treten die LCD typischen Problemchen auf- wobei diese selbst im „realen“ Kino zu bemerken sind. Darauf werde ich später eingehen…

Panasonic PT-AT6000E

Hier einmal mein Setup für den TV Modus (1080 HDTV), Bilder auf Lesbarkeit optimiert (also bearbeitet).

Auslieferung erfolgt normal im Riesenkarton mit Anschlusskabeln (kein HDMI). Anleitung ist in Druckform dabei, allerdings nur die einfache Installation. Eine CD enthält das gesamte Handbuch, die aktuelle Version ist beim Hersteller zu haben. Mit den grundsätzlichen Einstellungen kann man schon mal einen Film schauen- die Optimierung ist so ein Prozess über ein paar Monate. Professionelle Hilfe gibt es hier: http://www.hifi-forum.de